Donnerstag, 28. Mai 2015
Gesellschaftlich unverändert
naomi-rachel, 16:51h
Sind immernoch die stummen Mitten der Masse,
Tag für Tag immer mehr das Leben am hassen.
Verachtung! Steht vor der Revolution,
sie bauen auf Lügen in ihrem Unterton.
Waffenhandel von Grund auf fatil,
Worte sind Gift - machen uns instabil.
Die Klinge des Messers, dein Blick.
Immernoch Höllentripp aber wenigstens 'n Kick.
Den Revolver zur Hand genommen,
sehe alles grauschwarz verschwommen.
Sekunden vergehen bis zum letzten Klick.
Endlich am Ziel angekommen.
Tag für Tag immer mehr das Leben am hassen.
Verachtung! Steht vor der Revolution,
sie bauen auf Lügen in ihrem Unterton.
Waffenhandel von Grund auf fatil,
Worte sind Gift - machen uns instabil.
Die Klinge des Messers, dein Blick.
Immernoch Höllentripp aber wenigstens 'n Kick.
Den Revolver zur Hand genommen,
sehe alles grauschwarz verschwommen.
Sekunden vergehen bis zum letzten Klick.
Endlich am Ziel angekommen.
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Dienstag, 1. April 2014
Kein Sieg in Sicht
naomi-rachel, 17:28h
Kennst du das, dieses Gefühl niemals von den Menschen geliebt zu werden den du liebst, den du brauchst?
Ein Gefühl der Leere bevor du in die Schattenwelt tauchst.
Untastbar ist er, so weit weg und bald schon fort,
unerreichbar an einen fernen Ort.
Soll er doch nur in meine Arme, nur zu mir.
Dann gibt es auf ewig nur ein "Wir".
Liebe so schwer, so arg
- einfach zu stark.
Geheule zu groß bis es dann vorbei ist,
nicht lange und wir sehen zu wie der Schmerz uns frisst.
Wunderschönen Augen hast du,
vernebeln meinen Verstand, rauben mir die Ruh'.
Mein eiskaltes Herz beginnt zu tauen,
doch kann man dir trauen?
Riskieren heißt verlieren,
sind zum Gewinnen geboren,
haben von Anfang an verloren.
Ein Gefühl der Leere bevor du in die Schattenwelt tauchst.
Untastbar ist er, so weit weg und bald schon fort,
unerreichbar an einen fernen Ort.
Soll er doch nur in meine Arme, nur zu mir.
Dann gibt es auf ewig nur ein "Wir".
Liebe so schwer, so arg
- einfach zu stark.
Geheule zu groß bis es dann vorbei ist,
nicht lange und wir sehen zu wie der Schmerz uns frisst.
Wunderschönen Augen hast du,
vernebeln meinen Verstand, rauben mir die Ruh'.
Mein eiskaltes Herz beginnt zu tauen,
doch kann man dir trauen?
Riskieren heißt verlieren,
sind zum Gewinnen geboren,
haben von Anfang an verloren.
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Samstag, 8. Februar 2014
In Trümmern der Welt.
naomi-rachel, 21:26h
Ich fühle mich so kalt,
mir fehlt der Halt.
Will endlich fort,
die Welt, ein grausamer Ort.
Hoffnung da wo keine Zukunft ist.
Meine Seele die mich langsam zerfrisst.
Ich bin am Ende,
schneeweiße Hände.
An diesem grauen Tag.
Traurig, dass ich nicht aus der Gesellschaft rag'.
mir fehlt der Halt.
Will endlich fort,
die Welt, ein grausamer Ort.
Hoffnung da wo keine Zukunft ist.
Meine Seele die mich langsam zerfrisst.
Ich bin am Ende,
schneeweiße Hände.
An diesem grauen Tag.
Traurig, dass ich nicht aus der Gesellschaft rag'.
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