Samstag, 16. November 2013
In Trümmern der Welt
Will schweben,
verbranntes Leben,
wär hätte gedacht,
das ich noch lebe nach jener Nacht,
sie sagen die Rettung ist nah,
alles Lügner, sie lügen zu stark.
Wofür leben, wenn nur allein.
Tränen fließen, pitsche litterweise Wein,
kann mit allem nicht umgehen und nicht mehr sein.
Weder Licht oder Schatten,
kein Zeichen,
will ausweichen, vom Bösem hier,
in dem Himmel nur zu dir.
Setz die Klinge an den Arm,
Herz pulsiert, mir wird warm.
Schnitt für Schnitt,
das wird ein schmerzvoller Tripp,
das Licht ist nah,
du bist da,
ich verlasse das hier,
gehe zu dir.

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