Samstag, 7. Dezember 2013
Ersticktes Glück
Ewig traurig, allein,
möchte nur frei sein.
Durch die Lüfte segeln,
ohne Ziel, ohne Regeln.
Mit den eisernem Schwert,
und einem steinhartem Herz,
über meinen Schatten springen,
gefühlsvolle Lieder singen,
eiskalte Fassette,
spiel du nur ab die kleine Kassette,
mit Erinnerungen und Träumen,
zerstörrt in engen Räumen,
verlorenes Ich,
träume vom ewigem Nichts.
Will zurück auf die Plattform, wunderschöner Blick.
Die Nesseln um meinem Hals werden zu dick.
Ersticke an meinen unausgesprochenen Worten,
bin endlich da, an den von euch erträumten Orten.

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