Sonntag, 3. November 2013
Graue Tage
Der Wind der vorbei zog,
wie er mir in die Augen log.
Will das es besser wird,
hab mich in den Träumen verirrt.
Ziellos durch die Dornen am rennen,
versuche meine Grenzen zu kennen.
Schau in den Spiegel und bin blind,
ich sehe nicht mehr das selbe Kind.
Ich hab mich verändert und zwar zu stark,
werfe meinen Ich traurige Blicke zu und frag,
wer bin ich?
Ich erkenne mich nicht.
Vernebelte Sicht,
an diesem grauen Tag,
und schweigend keine Worte mehr sag.

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