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Samstag, 16. November 2013
In Trümmern der Welt
naomi-rachel, 12:14h
Will schweben,
verbranntes Leben,
wär hätte gedacht,
das ich noch lebe nach jener Nacht,
sie sagen die Rettung ist nah,
alles Lügner, sie lügen zu stark.
Wofür leben, wenn nur allein.
Tränen fließen, pitsche litterweise Wein,
kann mit allem nicht umgehen und nicht mehr sein.
Weder Licht oder Schatten,
kein Zeichen,
will ausweichen, vom Bösem hier,
in dem Himmel nur zu dir.
Setz die Klinge an den Arm,
Herz pulsiert, mir wird warm.
Schnitt für Schnitt,
das wird ein schmerzvoller Tripp,
das Licht ist nah,
du bist da,
ich verlasse das hier,
gehe zu dir.
verbranntes Leben,
wär hätte gedacht,
das ich noch lebe nach jener Nacht,
sie sagen die Rettung ist nah,
alles Lügner, sie lügen zu stark.
Wofür leben, wenn nur allein.
Tränen fließen, pitsche litterweise Wein,
kann mit allem nicht umgehen und nicht mehr sein.
Weder Licht oder Schatten,
kein Zeichen,
will ausweichen, vom Bösem hier,
in dem Himmel nur zu dir.
Setz die Klinge an den Arm,
Herz pulsiert, mir wird warm.
Schnitt für Schnitt,
das wird ein schmerzvoller Tripp,
das Licht ist nah,
du bist da,
ich verlasse das hier,
gehe zu dir.
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Freitag, 15. November 2013
Es ist nur für sie.
naomi-rachel, 12:16h
Siehst du das Licht?
Es blendet die Sicht.
Hat Jahre gedauert um zu verstehen.
Um zu merken was wir sehen,
es bist du, die uns bewacht.
Jahrelang nicht daran gedacht,
dass du noch da bist wenn auch ganz entfernt,
selbst nach den Tod deine Stärke nicht verlernt.
Deine Blicke von oben, das strahlende Licht,
zeigen mir vergessen hast du uns nicht.
Blind hier,
wollen nur wir,
zurück in deine Arme, nur zu dir.
Wenn das Licht ausgeht, der Schatten nur noch da,
dann wird klar, wir haben verloren was mal war.
Dann bist du fort,
an einem vergessenen Ort,
und wir leben nun ohne Schutz von deinem Geist,
aber nur das du es weißt,
Vergessen wirst du nie mehr,
wir lieben dich für immer.
Es blendet die Sicht.
Hat Jahre gedauert um zu verstehen.
Um zu merken was wir sehen,
es bist du, die uns bewacht.
Jahrelang nicht daran gedacht,
dass du noch da bist wenn auch ganz entfernt,
selbst nach den Tod deine Stärke nicht verlernt.
Deine Blicke von oben, das strahlende Licht,
zeigen mir vergessen hast du uns nicht.
Blind hier,
wollen nur wir,
zurück in deine Arme, nur zu dir.
Wenn das Licht ausgeht, der Schatten nur noch da,
dann wird klar, wir haben verloren was mal war.
Dann bist du fort,
an einem vergessenen Ort,
und wir leben nun ohne Schutz von deinem Geist,
aber nur das du es weißt,
Vergessen wirst du nie mehr,
wir lieben dich für immer.
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Montag, 11. November 2013
Angst
naomi-rachel, 07:27h
Ein langer Weg,
führt zum einsamen Steg,
dort hängen Träume und Ziele der vergangenen Zeit,
nun nur noch ein Pfad der Einsamkeit.
Alt, verlebt, vom Leben geprägt.
Seh zu wie jeder einzelne Schnitt mich zersägt.
Gehe langsam Schritt für Schritt hinzu dem Meer,
noch ein Schritt und es ist soweit.
Falle ins Wasser, ertrinke in Angst und Leid.
führt zum einsamen Steg,
dort hängen Träume und Ziele der vergangenen Zeit,
nun nur noch ein Pfad der Einsamkeit.
Alt, verlebt, vom Leben geprägt.
Seh zu wie jeder einzelne Schnitt mich zersägt.
Gehe langsam Schritt für Schritt hinzu dem Meer,
noch ein Schritt und es ist soweit.
Falle ins Wasser, ertrinke in Angst und Leid.
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