Dienstag, 10. Dezember 2013
Blick ins Herz.
Sprachlos, entsetzt vom Leben,
wollten immer schon streben,
auf einen golden Pfad voller Glück.
Doch leben wir im Augenblick.
Hoffnungslos, unsicher, kalt.
Rennen ziellos durch den Wald,
faszination Erde, Natur, sie ist atemberaubend.
Stell dir vor wir wären Taub und Blind,
wie der Rest der Gesellschaft, herzlos, bitter.
Doch sind wir gefühlvolle Ritter.
Zahlen mit Liebe, anstatt Geld.
Wollten schon immer sein, wie der im Kinderbuches Held.

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Samstag, 7. Dezember 2013
Ersticktes Glück
Ewig traurig, allein,
möchte nur frei sein.
Durch die Lüfte segeln,
ohne Ziel, ohne Regeln.
Mit den eisernem Schwert,
und einem steinhartem Herz,
über meinen Schatten springen,
gefühlsvolle Lieder singen,
eiskalte Fassette,
spiel du nur ab die kleine Kassette,
mit Erinnerungen und Träumen,
zerstörrt in engen Räumen,
verlorenes Ich,
träume vom ewigem Nichts.
Will zurück auf die Plattform, wunderschöner Blick.
Die Nesseln um meinem Hals werden zu dick.
Ersticke an meinen unausgesprochenen Worten,
bin endlich da, an den von euch erträumten Orten.

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Mittwoch, 27. November 2013
Zerbrochen.
Kreischende Kinder,
eiskalter Winter,
Sirenen laut,
Klänge gehen tief in die Haut.
Doch sitze ich hier taub,
im stillem Raum.
Seltsame Wendung,
glaubte man kaum.
Dieser Schmerz zu stark,
schau mir diese Klingen an und frag:
"Ist das der Weg, die Rettung aus dieser Welt?"
Nahm die Klinge zur Hand, mitten in der Nacht
alles schlief, schrieb einen langen Brief,
danach gingen die Schnitte das letzte Mal zu tief.

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